On Monday and Tuesday we stayed in a hostel near Picton, in a town called Waikawa. This little town has a big marina with more that 700 boats in the harbour.
In the hostel was a guy saying that there's a yacht race on tuesday ouside the harbour and told us that they sometimes pick up people to help out on the boat. Of course I didn't want to miss this experience, so we went down to the marina that day, myself, Carina and Paul (the guy who gave us the tip).
And luckily enough all of us got picked up!!! All on different boats though.
I was on a fast yacht with one skipper, Clive, and four more crew members. My job was the backstay. It's a long rope at the back end of the boat that goes all the way up to the mast. It's for controlling the top part of the sail when tacking. A job for newbies basically.
The race was outside the Picton/Waikawa harbour and took about 2-2.5 hours. It was sailed in a rectangle around an island in the sound. About 42 boats were taking part in the race.
We had a good start and were tacking the first leg. Then there was suddenly the Wellington Ferry coming out of the harbour. It's a huge ferry. The Skipper feared that we had to turn away from the ferry if it gets too close. Fortunately the ferry turned and we were safe and were able to continue. Gained some good ground on the second leg. The third leg was with the wind from behind so we got the genoa sail on the opposite side to make the most out of the wind (Spinnakers were not allowed, it was a 'gentlemens race'). We had some good wind, some strong gusts most of the way, and it went well! Unfortunately one larger boat overtook us on the last leg, a long, slim type with loads of sail. We ended up somewhere in the top ten, so everybody was happy with the result.
In the harbour the skipper got us some beers on the boat and we were sitting in the boat for a while and talking and going back to the club house later where there were prizes for the winners, spot prizes, Limericks en masse (they seemed to have an affinity for Limericks there) and beer and fish and chips. A great great day.
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Montag und Dienstag waren wir in der Naehe von Picton, einem kleinen Dort ganz in der Naehe, namens Waikawa. Dieser Ort beheimatet einen anschaulichen Segelhafen mit ueber 700 Booten.
Im Hosten hatten wir dann jemanden kennengelernt, der uns erzaehlte, dass am Dienstag eine Regatta stattfindet, und dass die Skipper manchmal Leute mitnehmen, die waehrend des Rennens aushelfen. So eine Gelegenheit wollte ich mir natuerlich nicht entgehen lassen. Daher sind wir zu dritt (Ich selbst, Carina und Paul - der der uns den Tip gegeben hat) an dem Tag zum Clubhaus gegangen. Dort wurden wir dann auch tatsaechlich eingeladen, mitzufahren! Alle auf verschiedenen Yachten aber.
Ich war auf einer schnellen Yacht mit dem Skipper Clive und weiteren 4 Crew Mitgliedern. Mein Job war das Backstay (weiss nicht die deutsche Bezeichnung), ein langes Seil das am hinteren Teil des Bootes befestig war und bis zur Mastspitze geht. Damit kontrolliert man den oberen Teil des Segels, insbesondere wenn man gegen den Wind kreuzt. Ein Job fuer Newbies.
Die Regatte fand ausserhalb des Hafens von Picton/Waikawa statt, um eine vorgelagerte Insel. Sie wurde im Rechteck abgesegelt, zuerst gegen den Wind, dann mit Wind von backbord, dann Achtern usw. Insgesamt dauerte das Rennen ca. 2-2.5 Stunden und etwa 42 Boote nahmen teil.
Der Start hatte gut geklappt und wir kamen gut voran. Doch ploetzlich sah man die Wellington Faehre aus dem Picton Harbour kommen. Eine ziemlich grosse Faehre. Der Skipper befuerchtete, dass wir vor der Faehre wenden muessten, wenn es zu knapp wird. Die Faehre kam auch immer naeher und wir muessten bald eine Entscheidung faellen, als die Faehre ploetzlich leicht abdrehte und wir daher sicher waren. So sind wir gut vorangekommen. Nacher mit Wind von Achtern haben wir das Genoa-Segel auf die andere Seite gesetzt (Schmetterlings-Segeln?) um den Wind optimal auszunutzen. Spinnaker durften nicht benutzt werden, weil es ein 'Gentlemens Race' war. Wir hatten sehr guten Wind und auch viele sehr starke Boeen, so dass wir sehr gut vorankamen.
Auf dem letzten Stueck wurden wir allerdings von einem langen, schnellen Boot mit grossen Segeln ueberholt. Insgesamt waren wir nachher unter den Top 10!
Das Ergebnis war also gar nicht mal so schlecht.
Nachher im Hafen haben wir dann im Boot gesessen und Clive holte ein paar Bier heraus, die wir uns dann gegoennt hatten. Anschliessen sind wir alle zusammen ins Clubhaus gegangen, wo noch Preise verliehen wurden, Reden gehalten wurden und Limericks zum besten gegeben wurden (Die Leute hatten aus irgendeinem Grund Spass an Limericks). Dazu gabs Fish&Chips und Bier.
Das war mal ein wirklich toller Tag!!
Wednesday, 7 March 2007
Marlborough Sounds
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